Gewaltfreie Kommunikation 

im Alltag und Berufsleben:

Mit einer einfachen Methode die richtigen Worte finden

Es fängt schon bei den Kleinen an. Vorwürfe und Verallgemeinerungen wie: "Du bist so..." oder "Immer machst du das und das" werten das Gegenüber ab und machen sie klein. Streit, Frust und Konflikte sind vorprogrammiert, ein normales Miteinander im Schul- oder Arbeitsalltag funktionieren nicht mehr... und Probleme werden oftmals größer als sie eigentlich sind. 


Konflikte richtig bewältigen

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg kann helfen - sowohl bei der Kommunikation im Alltag, in der Schule oder auch später im Beruf. Sie ermöglicht mehr gegenseitiges Vertrauen und ein besseres Verständnis der eigenen und fremder Bedürfnisse. Mit dieser Hilfe und ein bisschen Training können Menschen aller Altersstufen den Mut finden, ihre Meinung respektvoll, 
wertfrei und präzise zu äußern. 

Coaching GFK im Berufsleben: 

Gewaltfreie Kommunikation mit Mitmenschen


Probleme und Konflikte in der Schule und am Arbeitsplatz stören nicht nur das konstruktive Miteinander. Meist nimmt man diese "Baustelle" auch mit nach Hause. Eltern, Geschwister und Freunde verstehen oft gar nicht, was das eigentliche Problem ist - und schon ist der schönste Streit entfacht. Das muss nicht sein. 



Gewaltfreie Kommunikation am Arbeitsplatz: 
weniger Konflikte und mehr Miteinander


Mit dem Konzept der Gewaltfreien Kommunikation lassen sich viele Probleme im beruflichen Alltag und somit auch im Privatleben vermeiden. Statt Lästereien oder Vorwürfe wird der erste Impuls hinterfragt, umformuliert und am Ende wird durch eine aktive Bitte der Konflikt aufgelöst.


Besonders in der Kommunikation von Erwachsenen - ob Lehrer oder Eltern - mit Kindern und Jugendlichen kann Gewaltfreie Kommunikation helfen. Hier werden Hierarchien abgebaut und es findet eine Kommunikation auf Augenhöhe statt.


Was haben Giraffen mit GFK zu tun?

Giraffen stehen mit ihrem langen Hals für Weitsicht und mit ihrem großen Herz für Mitgefühl. Marshall B. Rosenberg hat daher die Giraffe als Symbol für die GFK eingeführt. In meinen Coachings lernen alle sozusagen wie die Giraffen zu agieren. Sie lernen Gewaltfreie Kommunikation in vier Schritten anhand praktischer Übungen:


   1. Mit etwas Abstand die Situation zu beobachten und zu beschreiben.
   2. Mit Herz die eigenen Gefühle auszudrücken und zu erkennen, was diese auslösen.
   3. Mit Herz die Bedürfnisse zu verstehen und zu benennen.
   4. Daraus positiv eine Bitte zu formulieren.

Gerne unterstütze ich Sie oder Ihr Unternehmen mit meinem Coaching und Training zur Gewaltfreien Kommunikation. Sie sind sich unsicher? Nutzen Sie das kostenlose Erstgespräch. 





Was ist Gewaltfreie Kommunikation?

Gewaltfreie Kommunikation bedeutet: Konflikte offen anzusprechen, Lösungen zu erarbeiten und vor allem rücksichtvoll miteinander umzugehen. Manchmal ist es jedoch schwer, das im Alltag tatsächlich umzusetzen. Das Ziel der GFK ist immer: Konflikte nachhaltig zu lösen und für mehr gegenseitiges Verständnis zu sorgen.


Diese Fähigkeit fällt einem nicht einfach so zu - aber man kann sie erlernen. Ein Mittel ist dabei die Sprache wieder achtsamer zu verwenden und keine Vorwürfe und Verallgemeinerungen zu nutzen. Menschen, sollen auf Augenhöhe kommunizieren und einander verstehen. Gewaltfreie Kommunikation sorgt dafür, dass wir uns über unsere eigenen Gefühle und Bedürfnisse bewusst werden. Dadurch können wir Beziehungen stärken und sowohl Konflikte lösen als auch einen wertschätzenden Umgang pflegen. 


Ihre Vorteile durch unsere Zusammenarbeit und ein Coaching zur GFK:


- Sie können sich voll und ganz auf mich verlassen.

- Unsere Zusammenarbeit und auch die mit den Schülern findet 
auf Augenhöhe statt.

- Gemeinsam analysieren wir Ihr Problem und Sie bekommen nützliche Hilfestellungen an die Hand.

- Sie schaffen nachhaltig eine entspanntere und konstruktive Atmosphäre.

- Sie können selbst in schwierigen Situationen Lösungsorientiert agieren.

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Marshall B. Rosenberg erlebte als Jugendlicher in den USA der 1940er Jahre, wie Menschen verschiedener Hautfarben aneinandergerieten und ausgegrenzt wurden. Seine jüdische Herkunft machte auch ihn zur Zielscheibe. 

Der Psychologe verfolgte daher später einen Grundgedanken: Wer Frieden schaffen will, muss zum einen darauf achten, was er sagt und wie er es sagt.


Er entwickelte ein Modell zur Gewaltfreien Kommunikation in vier Schritten, da er die Ursache der meisten Konflikte in einer wertenden und verurteilenden Sprache sah:



1. Beobachten - ohne Wertung zu äußern.
2. Die dadurch entstehenden Gefühle zulassen und äußern.
3. Das Bedürfnis aus diesen Gefühlen erkennen und benennen.
4. Daraus eine Bitte mit einer konkreten Handlung formulieren.



Mehr Mut, auch mal offen zu sprechen


Viele Konflikte entstehen, weil wir uns nicht trauen, offen über unser Anliegen zu sprechen oder nicht wissen, wie es funktioniert. Das muss nicht sein. Mit meinem Coaching zur Gewaltfreien Kommunikation können Groß und klein lernen, offen zu sprechen. 

Sind noch Fragen offen geblieben? Melden Sie sich gerne bei mir. 

Start
08.10.21, 15 Uhr bis 19 Uhr
09.10.21, 09 Uhr bis 16 Uhr
10.10.21, 09 Uhr bis 16 Uhr

maximal 6 Teilnehmer

Teilnahmegebühr
350,- Euro

Start
05.11.21, 15 Uhr bis 19 Uhr
06.11.21, 09 U