Gewaltfreie Kommunikation 

im Alltag und Berufsleben:

Mit einer einfachen Methode die richtigen Worte finden


Es fängt schon bei den Kleinen an. Vorwürfe und Verallgemeinerungen wie: "Du bist so..." oder "Immer machst du das und das" werten das Gegenüber ab und machen sie klein. Streit, Frust und Konflikte sind vorprogrammiert, ein normales Miteinander im Schul- oder Arbeitsalltag funktionieren nicht mehr... und Probleme werden oftmals größer als sie eigentlich sind. 


Konflikte richtig bewältigen

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg kann helfen - sowohl bei der Kommunikation im Alltag, in der Schule oder auch später im Beruf. Sie ermöglicht mehr gegenseitiges Vertrauen und ein besseres Verständnis der eigenen und fremder Bedürfnisse. Mit dieser Hilfe und ein bisschen Training können Menschen aller Altersstufen den Mut finden, ihre Meinung respektvoll, 
wertfrei und präzise zu äußern. 

Was ist Gewaltfreie Kommunikation?

Gewaltfreie Kommunikation bedeutet: Konflikte offen anzusprechen, Lösungen zu erarbeiten und vor allem rücksichtvoll miteinander umzugehen. Manchmal ist es jedoch schwer, das im Alltag tatsächlich umzusetzen. Das Ziel der GFK ist immer: Konflikte nachhaltig zu lösen und für mehr gegenseitiges Verständnis zu sorgen.


Diese Fähigkeit fällt einem nicht einfach so zu - aber man kann sie erlernen. Ein Mittel ist dabei die Sprache wieder achtsamer zu verwenden und keine Vorwürfe und Verallgemeinerungen zu nutzen. Menschen, sollen auf Augenhöhe kommunizieren und einander verstehen. Gewaltfreie Kommunikation sorgt dafür, dass wir uns über unsere eigenen Gefühle und Bedürfnisse bewusst werden. Dadurch können wir Beziehungen stärken und sowohl Konflikte lösen als auch einen wertschätzenden Umgang pflegen. 

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Marshall B. Rosenberg erlebte als Jugendlicher in den USA der 1940er Jahre, wie Menschen verschiedener Hautfarben aneinandergerieten und ausgegrenzt wurden. Seine jüdische Herkunft machte auch ihn zur Zielscheibe. 

Der Psychologe verfolgte daher später einen Grundgedanken: Wer Frieden schaffen will, muss zum einen darauf achten, was er sagt und wie er es sagt.


Er entwickelte ein Modell zur Gewaltfreien Kommunikation in vier Schritten, da er die Ursache der meisten Konflikte in einer wertenden und verurteilenden Sprache sah:



1. Beobachten - ohne Wertung zu äußern.
2. Die dadurch entstehenden Gefühle zulassen und äußern.
3. Das Bedürfnis aus diesen Gefühlen erkennen und benennen.
4. Daraus eine Bitte mit einer konkreten Handlung formulieren.



Mehr Mut, auch mal offen zu sprechen


Viele Konflikte entstehen, weil wir uns nicht trauen, offen über unser Anliegen zu sprechen oder nicht wissen, wie es funktioniert. Das muss nicht sein. Mit meinem Coaching zur Gewaltfreien Kommunikation können Groß und klein lernen, 
offen zu sprechen. 

Sind noch Fragen offen geblieben? Melde Dich gerne bei mir.